KI-Strategie ohne Tool-Agenda

Die meisten Unternehmen haben kein KI-Problem. Sie haben ein Entscheidungsproblem.

KI ist überall.

  • In Fachmedien.
  • Auf LinkedIn.
  • In Vertriebsgesprächen.
  • Auf Konferenzen.

Zu jedem Problem gibt es angeblich bereits die passende Lösung.

Das eigentliche Problem ist nur:

Welche davon lohnt sich für Ihr Unternehmen überhaupt?

Genau dort beginnt meine Arbeit.

  • Nicht mit Tools.
  • Nicht mit Prompts.
  • Nicht mit Technologie.

Sondern mit der Frage:

Wo schafft KI echten wirtschaftlichen Nutzen – und wo nicht?


Bevor Sie KI einführen, sollten Sie eine andere Entscheidung treffen

Viele Unternehmen beschäftigen sich mit KI, bevor sie wissen, welches Problem sie eigentlich lösen wollen.

Die Folge:

  • Pilotprojekte ohne Ergebnis
  • Software ohne Nutzung
  • Workshops ohne Umsetzung
  • Budgets ohne messbaren Nutzen

Eine gute KI-Strategie beginnt deshalb nicht mit Technologie.

Sie beginnt mit Klarheit.

  • Welche Prozesse kosten unnötig Zeit?
  • Wo entstehen vermeidbare Kosten?
  • Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll unterstützen?
  • Welche Risiken müssen berücksichtigt werden?

Und welche Ideen klingen spannend, werden sich aber wahrscheinlich nie rechnen?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, wird über Werkzeuge gesprochen.

Nicht vorher.


Ich komme nicht aus der IT

Ich komme aus über 25 Jahren Kommunikation, Strategie und Unternehmenspraxis.

Deshalb interessiert mich Technologie nicht um ihrer selbst willen.

Mich interessiert, was sie verändert.

  • Für Ihre Mitarbeitenden.
  • Für Ihre Kunden.
  • Für Ihre Prozesse.
  • Und für Ihr Geschäft.

Diese Perspektive unterscheidet sich von vielen klassischen KI-Beratungen.

Denn die entscheidende Frage lautet selten:

„Welche KI sollten wir einsetzen?”

Sondern:

„Welches Problem lösen wir damit?”


KI aus Unternehmenssicht statt aus Tool-Sicht

Ich begleite kleine und mittelständische Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen zum Einsatz von KI zu treffen.

  • Unabhängig.
  • Branchenoffen.
  • Ohne Vertriebsinteressen.
  • Ohne Herstellerbindung.
  • Ohne versteckte Agenda.

Wenn eine KI-Lösung sinnvoll ist, entwickeln wir einen Weg dorthin.

Wenn sie keinen erkennbaren Nutzen bringt, sagen wir das ebenfalls.

Denn nicht jede KI-Initiative ist automatisch eine gute Investition.


Drei Schritte zu einer belastbaren KI-Strategie

1. Standortbestimmung

Zunächst analysieren wir die Ausgangssituation.

  • Wo wird bereits KI genutzt?
  • Welche Prozesse sind betroffen?
  • Welche Potenziale sind realistisch?
  • Wo liegen Risiken, Unsicherheiten oder Wissenslücken?

Das Ergebnis ist ein klares Bild Ihres Status quo.


2. Strategieentwicklung

Gemeinsam bewerten wir mögliche Einsatzfelder.

Nicht nach technischer Machbarkeit.

Sondern nach Nutzen.

  • Wo entstehen Produktivitätsgewinne?
  • Wo lassen sich Kosten reduzieren?
  • Wo entstehen neue Möglichkeiten?
  • Und welche Projekte sollten bewusst nicht verfolgt werden?

Daraus entsteht eine priorisierte KI-Roadmap für Ihr Unternehmen.

  • Konkret.
  • Nachvollziehbar.
  • Umsetzbar.

3. Umsetzungsbegleitung

Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung.

Nicht als Entwickler.

Nicht als Softwareanbieter.

Sondern als strategischer Sparringspartner.

Wenn technische Spezialisten benötigt werden, greife ich auf ein bewährtes Netzwerk zurück.

So erhalten Sie die passende Expertise, ohne sich an einzelne Anbieter zu binden.


Für Entscheider, die keine Tool-Demo brauchen

Diese Beratung richtet sich an Unternehmen mit etwa 20 bis 200 Mitarbeitenden.

  • An Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer.
  • An Marketing- und Bereichsleitungen.
  • An Menschen, die nicht wissen wollen, was KI theoretisch alles kann. Sondern was davon für ihr Unternehmen sinnvoll ist.

Wenn Sie eine Verkaufspräsentation für das nächste Tool suchen, bin ich wahrscheinlich nicht der richtige Ansprechpartner.

Wenn Sie eine belastbare Entscheidungsgrundlage suchen, vermutlich schon.


Nicht jede KI lohnt sich

Das klingt selbstverständlich.

Wird aber erstaunlich selten ausgesprochen.

  • Manche Unternehmen benötigen zunächst bessere Prozesse.
  • Andere sauberere Daten.
  • Wieder andere klarere Verantwortlichkeiten.
  • Und manche Unternehmen sind bereits weiter, als sie selbst glauben.

Eine seriöse KI-Strategie prüft deshalb nicht nur Möglichkeiten.

Sie prüft auch Grenzen.


860 Kategorietexte. 36 Stunden. 200 Euro.

Das Beispiel: Veteri.de

Veteri benötigte für 860 Produktkategorien individuelle Inhalte. Die Herausforderung bestand dabei nicht nur darin, die Texte effizient zu erstellen, sondern einen Prozess zu entwickeln, der langfristig funktioniert. Gemeinsam entstand eine KI-gestützte Produktionsstraße mit klaren Qualitätsstandards und nachvollziehbaren Kontrollmechanismen. So wurde aus einer einmaligen Aufgabe ein skalierbares System, das Veteri dauerhaft eigenständig weiterführen kann.

Das Ergebnis

  • 860 Kategorietexte
  • rund 36 Stunden Produktionszeit
  • etwa 200 Euro Gesamtkosten

Der Fall wurde anschließend von IT Boltwise aufgegriffen, einem der reichweitenstärksten deutschsprachigen Medien für KI-Themen.

Das Interessante an diesem Projekt sind nicht die Texte.

Das Interessante ist die Denkweise dahinter:

Zuerst das Geschäftsproblem. Dann der Prozess. Erst danach die Technologie.


Erfahrung vor Hype

KI entwickelt sich schnell.

Deshalb gehört Weiterbildung zum Handwerk.

Ich verfüge über sieben KI-Zertifizierungen, darunter:

  • Anthropic
  • OpenAI
  • Google
  • Microsoft Azure AI
  • EU AI Act
  • ISO/IEC 42001
  • KI-Manager

Wichtiger als Zertifikate ist jedoch etwas anderes:

Die Fähigkeit, technologische Möglichkeiten in unternehmerische Entscheidungen zu übersetzen.

Genau an dieser Schnittstelle arbeite ich seit mehr als 25 Jahren.


EU AI Act und ISO/IEC 42001 verständlich einordnen

Seit August 2024 gelten die ersten Anforderungen des EU AI Acts.

Viele Unternehmen fragen sich:

  • Welche Pflichten betreffen uns tatsächlich?
  • Wo besteht Handlungsbedarf?
  • Welche Risiken entstehen?
  • Und welche Maßnahmen sind wirklich notwendig?

Ich helfe dabei, diese Fragen pragmatisch einzuordnen.

  • Ohne Panikmache.
  • Ohne Juristendeutsch.
  • Ohne überzogene Versprechen.

Vielleicht brauchen Sie weniger KI als Sie denken.

Oder mehr.

Lassen Sie uns das herausfinden.

In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir Ihre Situation und sprechen über sinnvolle Handlungsoptionen.

  • 30 Minuten.
  • Kostenlos.
  • Ohne Pitch.
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