23. April 2014Aphorismen
Die Narren der mittelalterlichen Höfe entsprechen unseren Feuilletonisten; es ist dieselbe Gattung Menschen, halb vernünftig, witzig, übertrieben, albern, mitunter nur dazu da, das Pathos der Stimmung durch Einfälle, durch Geschwätz zu mildern und den allzu schweren, feierlichen Glockenklang großer Ereignisse durch Geschrei zu übertäuben. Friedrich Nietzsche
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16. April 2014Aphorismen
Die meisten Denker schreiben schlecht, weil sie uns nicht nur ihre Gedanken, sondern auch das Denken der Gedanken mitteilen. Friedrich Wilhelm Nietzsche
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9. April 2014Aphorismen
Die Metapher ist weit klüger als ihr Verfasser, und so sind es viele Dinge.
Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem. Georg Christoph Lichtenberg
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2. April 2014Aphorismen
Je mehr man in einer Sprache durch Vernunft unterscheiden lernt, desto schwerer wird einem das Sprechen derselben. Georg Christoph Lichtenberg
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25. März 2014Aphorismen
Verhunzdeutschen. Er hat es verhunzdeutscht. Georg Christoph Lichtenberg
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18. März 2014Aphorismen
Um eine fremde Sprache recht gut sprechen zu lernen, und wirklich in Gesellschaft zu sprechen mit dem eigentlichen Akzent des Volks, muß man nicht allein Gedächtnis und Ohr haben, sondern auch in gewissem Grad ein kleiner Geck sein. Georg Christoph Lichtenberg
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11. März 2014Aphorismen
Der eine hat eine falsche Rechtschreibung
und der andere eine rechte Falschschreibung. Georg Christoph Lichtenberg
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4. März 2014Aphorismen
Meine Sprache ist allzeit simpel, enge und plan. Wenn man einen Ochsen schlachten will, so schlägt man ihm gerade vor den Kopf. Georg Christoph Lichtenberg
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21. Februar 2014Aphorismen
Das Wesentliche an der Erfindung tut der Zufall, aber den meisten Menschen begegnet dieser Zufall nicht. Was er Zufall nennt, ist in Wahrheit der Einfall, und der begegnet jedem, der sich für ihn wach und bereithält. Friedrich Nietzsche
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17. Februar 2014Zitate
Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren. André Gide
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