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Lexikon-Thema: Regulierung & Recht

Biometrische Daten (KI-VO)

Biometrische Daten sind ein DSGVO-Begriff – die KI-Verordnung übernimmt ihn und knüpft Verbote wie die biometrische Fernidentifizierung daran.

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Personenbezogene Daten (KI-VO)

Personenbezogene Daten sind ein DSGVO-Begriff, den die KI-Verordnung unverändert übernimmt – beide Rechtsakte gelten kumulativ, nicht alternativ.

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Deep Fake

Deep Fake ist seit 2024 EU-Rechtsbegriff mit Kennzeichnungspflicht – der Name stammt von einem Reddit-Nutzer 2017, die Technik von GANs und Diffusionsmodellen.

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KI-Kompetenz (KI-VO)

KI-Kompetenz ist die einzige Pflicht der KI-Verordnung, die für alle Risikoklassen gilt – seit Februar 2025, ohne Zertifikat, seit Juli 2026 abgeschwächt.

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Trainingsdaten (KI-VO)

Trainingsdaten sind rechtlich mehr als eine ML-Zutat: Die KI-Verordnung verlangt Qualitätsnachweise, GPAI-Anbieter müssen ihre Herkunft offenlegen.

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Marktüberwachungsbehörde (KI-VO)

Die Marktüberwachungsbehörde kontrolliert KI-Systeme im Markt – in Deutschland die Bundesnetzagentur, ein Konzept aus dem allgemeinen EU-Produktrecht seit 2019.

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CE-Kennzeichnung (KI-Systeme)

Die CE-Kennzeichnung ist seit den 1980ern EU-Produktrecht – und gilt seit der KI-Verordnung erstmals auch für Software. Kein Gütesiegel, sondern Eigenerklärung.

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Konformitätsbewertung (KI-VO)

Konformitätsbewertung prüft Hochrisiko-KI-Systeme – ein jahrzehntealtes EU-Produktrechts-Konzept, mit der KI-VO erstmals auf Software angewandt.

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